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Geschichte Scheidende Schatten

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Hier findet ihr die Geschichte Scheidende Schatten.

PrologBearbeiten

Sterne glitzernden im See. Die Sillhouetten von zwei Katzen, einer großen und einer kleineren, zeichneten sich vor dem Sternenhimmel ab. Der graue Pelz des Größeren schimmerte silbern im Mondlicht. Leicht berührten sich graues und braunes Fell. Gebannt starrten sie in die Sterne. Dann erhob der Graue seine Stimme: "Eine junge Katze wird es schwer haben. Sie wird sich von einer geliebten Katze trennen müssen..."

Kapitel 1Bearbeiten

Ein Rascheln im Gebüsch erweckte Buntpfotes Aufmerksamkeit. Sie zuckte mit den Ohren um ihrem Mentor zu zeigen, dass sie das Tier bemerkt hatte. Langsam ließ sie sich in ein Jagdkauern sinken. Wenn alle Beutetiere heute so laut sein würden, hatte sie kein Problem mit Jagen im Nebel. Vorsichtig schlich sie sich näher und kroch durchs Gebüsch. Die Maus hatte keine Gelegenheit mehr einen Ton von sich zu geben. Buntpfote sprang und erledigte die Maus mit einem Biss. Stolz trug sie den Wühler zu den anderen. Tannenschweif und Flammenfell hatten sich auf dem festgetretenen Boden niedergelassen. Flusspfote schlich sich an ein Eichhörnchen an. Ihr silbergraues Fell verschmolz mit dem dichten Nebel. Auf leichten Pfoten näherte Buntpfotes Schwester sich dem Tier und brachte es mit einem einzigen Satz zur Strecke. Buntpfote lief ihrer Schwester schnurrend entgegen. „Das war toll!“, rief sie aus. Seite an Seite trotteten sie zu ihren Mentoren zurück. Sie unterschieden sich nur in Fell- und Augenfarbe. Beide hatten einen schlanken, geschmeidigen Körper und lange Beine. Buntpfote sah mit ihrem gescheckten Pelz etwas wie ihre Großmutter Rosenblatt aus. Flusspfote war die einzige silberne Kätzin im Clan. Am ähnlichsten sah ihr Nebelschecke. Die grau getigerte war erst vor einigen Sonnenaufgängen Kriegerin geworden. Die Schwestern hatten sich gut mit der ausgelassenen Kätzin verstanden. Auch jetzt hatte sie immer noch die Fröhlichkeit eines aufgeweckten Jungens.

„Lasst uns zurück ins Lager gehen“, meinte Flammenfell. Buntpfote nickte. Schweigend trottete die Patrouille ins Lager. Sie kamen genau rechtzeitig um Schnellsterns vertrauten Ruf vom Hochstein zu hören. Buntpfote ließ ihre Beute auf den Frischbeutehaufen fallen. Neben ihr reckte Flusspfote neugierig den Hals. Auch die Schildpattfarbene streckte sich nun. Vor dem Hochstein saß neben der schönen Kriegerin Schattenfeuer eine kleine silberne Katze. Die Schwestern drängten sich nach vorne um mehr zu sehen. Mit großen, weit aufgerissenen Augen starrte die Kleine hinauf zu Schnellstern. Schüchtern ließ sich ein kleines grau getigertes Kätzchen von Silberpfote nach vorne schieben. Zögerns schaute es sich um und drängte sich an Schattenfeuers Flanke. Als sein Blick den von Buntpfote traf, nickte die Schülerin ihr aufmunternd zu und das Kleine wandte seinen Blick wieder dem Anführer zu. Dieser erhob nun seine Stimme: „Wir haben uns heute hier versammelt um zwei neuen Schülern ihre Namen zu geben.“ Er blickte hinunter auf die Lichtung und fixierte Eisjunges, die mit eisblauen Augen zu ihm aufsah. „Von diesem Moment, bis sie sich ihren Kriegernamen verdient hat, wird diese Schülerin Eispfote heißen. Honigschatten…“, fuhr er fort, „… Rostfell war dir eine gute Mentorin. Gib alles, was du von ihr gelernt hast an diese junge Schülerin weiter!“ Die gescheckt trat vor und senkte den Kopf um die Schnauze des silbernen Kätzchens mit der ihren zu berühren. Seite an Seite trotteten die beiden in den Kreis der versammelten Katzen. Schnellstern blickte auf das zweite Kätzchen hinab. „Von diesem Moment an, bis sie sich ihren Kriegernamen verdient hat, wird diese Kätzin Graupfote heißen. Rauchfell, du wurdest von Kleinbart gut ausgebildet. Gib deine Fähigkeiten an diese junge Schülerin weiter.“ Der graue Krieger stakste nach vorne und berührte die Kleine an der Schnauze. Unsicher stapfte sie hinter ihrem Mentor an den Rand der Versammlung.

Langsam löste sich die Menge der Katzen auf und sie bildeten Grüppchen um das Festmahl einzunehmen. Buntpfote lief hinüber zum Schülerbau, wo Flusspfote saß. Schnurrend begrüßte die Silberne ihre Schwester. Sie ließen sich nebeneinander nieder und verzehrten zwei fette Drosseln.

Nach einer Weile kamen zwei junge Kätzinnen zu ihnen herüber. Vor den Schwestern blieben sie stehen. Vorsichtig schob die Graue der beiden die Silberne nach vorne. „Wir…wir wissen noch nicht wo wir...äh…schlafen können…“, begann diese zögernd. „Ich zeige es euch“, miaute Buntpfote und verschwand mit Eispfote und Graupfote in der Kinderstube.

Kapitel 2Bearbeiten

Die Sonnenstrahlen des frühen Blattfalls schienen auf Buntpfotes Pelz und ließen die orangenen Flecken golden glänzen. Der Morgennebel hatte sich fast vollständig aufgelöst und so sah die Schülerin am Horizont den Fluss glitzern. Wie ein silbernes Band durchschnitt er die Landschaft. Obwohl sie seit Sonnenaufgang auf den Beinen war, spürte die doch frische Energie in ihren Pfoten, die beim Laufen auf dem von Generationen festgetretenem Pfad ein trommelähnliches Geräusch erzeugten. „Warte auf mich!“, rief eine Stimme hinter ihr und Buntpfote drosselte das Tempo. Nun tauchte Mondflug neben ihr auf:“Du weißt doch, dass ich mit meinen breiten Schultern mehr zum Kämpfen als zum Laufen tauge!“ Buntpfote schnurrte und musterte ihre Freundin. Tatsächlich hatte sie sehr breite Schultern für eine Kätzin und war auch groß gewachsen. Buntpfote war eher klein und schmal gebaut. Glücklich seufzte Buntpfote. Die Patrouille war ruhig verlaufen. Sogar der KojotenClan hatte es geschafft in seinem Territorium zu bleiben. Überhaupt, fand Buntpfote, gab es nur eine anständige Katze im KojotenClan: Farbenstreif. Sie warf einen prüfenden Blick zu Flammenfell. Ob er sie alleine auf die Jagd gehen lassen würde?
Die Katzengruppe bog in den Pfad zum Lager ein. „Flammenfell“, findet Buntpfote an. Der zweite Anführer blieb stehen und drehte sich um. Fragend schaute er seine Nichte an. „Ich könnte doch noch jagen. Der Clan könnte Nahrung gut gebrauchen“, meinte sie scheinheilig. Flammenfell nickte nachdenklich: „Du hast recht. Jag am besten den Sandbach entlang bis zum Versammlungsort. Mondflug! Du versuchst es bei der Mooslichtung und dem Moosbach!" Die Katzen verstreuten sich und Buntpfote lief in hohem Tempo los.

Mit einem einzigen Satz überquerte sie den Bach. Auf der anderen Seite drosselte sie das Tempo und lief nun langsam weiter. Als die Schülerin eine Lichtung überquerte, hörte sie plötzlich ein Rascheln im Gebüsch. Alarmiert blieb sie stehen. Wer hatte es denn diesmal nicht fertig gebracht im Lager zu bleiben statt ihr zu folgen? Genau in dem Moment, in dem sie den Mund öffnete um zu fragen, wer da sei, kam eine Maus aus dem Gebüsch gestürzt und hinter ihr eine fremde Kätzin, nicht allzu viel jünger als sie selbst. Erleichtert stellte die Schildpattfarbene fest, dass die Fremde nur nach Wald und nicht nach einem feindlichen Clan roch. Die Katze hatte sie noch nicht entdeckt. Die Maus stürmte in einen Eibenstrauch und die Kätzin wollte hinterher stürmen. Irgendetwas an dem Geruch der Beeren hatte Buntpfote alarmiert: „HALT“ Die Fremde zuckte zusammen und die Maus nutzte den unaufmerksamen Moment um zu entwischen. Mit gesträubtem Fell wirbelte die Katze herum: „Ich hätte die Maus gefangen“, fauchte sie. Buntpfote starrte sie erst irritiert und dann wütend an. „Das wäre dann deine letzte Mahlzeit“, bemerkte die Schülerin trocken. Die Kätzin schaute, wie Buntpfote erwartet hatte, reichlich verwirrt und so fuhr sie fort: „Das sind Todesbeeren! Die sind jetzt erstens auf den Pfoten der Maus und der Saft wäre dann auch auf deinen und wenn du sie dann putzt…Drei davon könnten eine Katze wie mich töten, von dir will ich gar nicht reden.“ Zum ersten Mal hatte die Fremde Respekt vor der MorgenClan-Kätzin. Ihr wurde bewusst, dass diese muskulöse, wendige und gut trainierte Katze sie locker zerfetzen könnte. Sie ließ sich in ein unterwürfiges Kauern sinken, wie sie es bei ihrem Freund Tommy gesehen hatte, wenn die Chefs der Hauskätzchen, Psy, Rattenschwanz, Kitkat und Bueno, vorbeikamen. Buntpfotes ‚Fell legte sich wieder an und ihr Gesichtsausdruck wurde freundlich. „wie heißt du? Und warum bist du hier?“, fragte sie. „Ich heiße Carol. Ich möchte mich dem MorgenClan anschließen.“, erklärte die Katze. Buntpfote hatte endlich Zeit, die Katze ausgiebig zu mustern. Sie hatte kurzer golden gestreiftes Fell und freundliche grüne Augen. „Und wer bist du?“, fragte Carol neugierig. Buntpfote setzte sich ganz gerade hin und miaute stolz:“ Ich bin Buntpfote, die Tochter des Anführer. Aber wenn du dich dem Clan anschließen willst, kommst du jetzt am besten mit!“ Carol nickte zögernd und Buntpfote begann zu laufen. Zuerst lief die Getigerte vorsichtig und langsam hinter der Clankatze her. Mit der Zeit wurde sie sicherer und preschte Seite an Seite mit der Schildpatt farbenen durchs Gebüsch. Plötzlich kam Buntpfote zu einem abrupten Halt. Carol hatte das nicht gemerkt und lief weiter, doch vor ihnen lag die Schlucht und so rutschte sie hilflos nach Halt suchend hinunter. Buntpfote schoss vor und packte sie am Nackenfell. „Mäusehirn!“, fauchte sie durch ein Maulvoll Fell. „Schau immer auf den Boden!“, riet sie der Goldenen, als sie sie abgelegt hatte. Vorsichtig kletterte Buntpfote den steilen Pfad zum Lager Eingang hinunter. Ängstlich rutschte Carol hinter ihr her. Die Clankatze führte sie ein Ginster Gebüsch entlang bis darin ein Tunnel auftauchte. Buntpfote trottete hindurch und Carol folgte ihr zögernd. Als sie hinaustraten, entpuppte sich das von außen wie ein gewöhnliches Gebüsch wirkende Strauchwerk als Lager Umwallung, die jede Menge lebendiges Treiben vom Rest des Waldes verborgen hielt. Graupfote und Eispfote übten vor dem Kriegerbau Anschleichen. Flusspfote döste in der Sonne und Mausejunges hüpfte aufgeregt um Mondflug herum, die mit dem Schwanz peitschte um ihn danach jagen zu lassen. Sein graues Fell war vor Aufregung gesträubt, als er sich darauf stürzte und hinein biss. Mondflug fuhr erschrocken fauchend herum und gab ihm einen leichten Schlag hinters Ohr. Aus dem Heilertunnel kamen Blattjunges und Rabenjunges geschossen, Dunkelblüte folgte ihnen langsamer. Sofort wand Mausejunges sich aus Mondflugs Griff, die ihn spielerisch gepackt hatte, und lief zu seiner Schwester. „Wie geht es dir, Blattjunges?“, fragte er sie. Die Getigerte hob stolz ihre Vorderpfote und präsentierte den anderen die Spinnweben auf ihren Ballen. „Der Dorn hat echt wehgetan!“, miaute sie und ihre grünen Augen strahlten, weil sie so tapfer gewesen war. Da schoss plötzlich ein schwarzer Fellball an ihr vorbei und landete auf Mausejunges. Blattjunges stieß einen Schlachtruf aus und stürzte sich auf Rabenjunges.  „Hallo Buntpfote!“, miaute plötzlich eine Stimme. Die Schülerin zuckte zusammen und als sie sich umsahm, erblickte sie Flammenfell. „Wo ist Schnellstern?“, fragte sie. „Er ist mit Fleckenohr und Aschenpelz auf Patrouille“, gab er sofort Auskunft. „Ist es wichtig?“, fragte er dann besorgt. „Nein“, beruhigte ihn die Schildpattkätzin, „Ich wollte ihm nur jemanden vorstellen!“ Der 2. Anführer nickte und trottete zu seiner Schwester Dunkelblüte.

Buntpfote und Carol ließen sich am Rand der Lichtung nieder und Buntpfote erklärte ihr, wo welche Katzen was machten. „Und der Silberne dort drüben? Wer ist das?“, fragte die Goldene. Ihre Freundin seufzte und miaute traurig: „Das ist Silberpfote. Sein Mentor und Vater Langkralle ist gestern am Donnerweg überfahren worden. Er hält noch Totenwache bei ihm.“ Zuerst betrachtete Carol den, an den Hinterbeinen mit eingetrocknetem Blut bedeckten Leichnam etwas abgestoßen, doch dann gab sie sich einen Ruck, erhob sich und trottete zu Silberpfote hinüber. Sie ließ sich neben ihm nieder und presste ihre Flanke tröstend an die des Schülers. Buntpfote konnte zwar nicht verstehen, was die Getigerte sagte, doch schienen ihre Worte den Kater zu trösten und als sich die Ältesten versammelten, konnte sie ihn sogar dazu bewegen, ihnen Platz zu machen. Als die Ältesten den verstorbenen Krieger aufgenommen hatten, trottete der Schüler in seinen Bau und Carol kam wieder zu Buntpfote. Gemeinsam beobachteten sie das Geschehen. Neben dem Lagereingang stand Eispfote und blickte den Ältesten mit traurigen Augen nach. „Das ist Eispfote, Langkralles jüngere Tochter“, erklärte Buntpfote auf Carols Frage. „Sonderlich getrauert hat sie aber nicht um ihn“, bemerkte die Goldene trocken. „Weißt du“, begann Buntpfote, „Langkralle war ein beschäftigter Krieger. Er hat sich nicht viel um seine Kinder gekümmert. Silberpfote trauert wohl auch eher um seinen Mentor als um seinen Vater“ „Ach so“, miaute Carol und in ihrem Blick lag nun auch Verständnis für die junge Schülerin.

Ein Rascheln im Gebüsch kündete die Rückkehr von Katzen an und Schnellstern und Aschenpelz kamen ins Lager. Buntpfote lief sogleich zu ihrem Vater: „Kann ich mit dir reden?“ Schnellstern nickte und trottete zu seinem Bau. Buntpfote bedeutete Carol mitzukommen und folgt ihrem Vater.

Schnellstern hatte sich in seinem Nest niedergelassen und Buntpfote und Carol setzten sich nebeneinander auf den Höhlenboden. Der Anführer nickte der Schildpattfarbenen auffordernd zu und sie begann: „Das ist Carol. Sie war Hauskätzchen. Aber jetzt möchte sie sich dem MorgenClan anschließen.“ Der Schwarz-Weiße stellte der Goldenen noch einige Fragen, aber Buntpfote hörte gar nicht zu. Nervös knetete sie ein Fetzchen Moos durch. Sie mochte Carol jetzt schon gerne. „Ich werde darüber nachdenken“, war das einzige, das sie von dem Gespräch noch mitbekommen hatte.

„Ich rufe alle Katzen, die alt genug sind sich ihre Beute selbst zu jagen zu einem Clantreffen unter dem Hochstein auf!“, schallte Schnellstern Ruf über die Lichtung. Aus allen Bauen kamen Katzen gekrochen. Carol und Buntpfote drängelten sich neugierig in die erste Reihe und auch Flusspfote gesellte sich zu ihnen. Als sie sich umsah, entdeckte die Gescheckte Kohlenfeuer, die feindselig zu ihr herüber starrte. Doch das störte die Schülerin schon lange nicht mehr. Zwischen den beiden Kätzinnen herrschte Feindschaft seit sie die Augen geöffnet hatte. Bis jetzt hatte sie noch nicht herausgefunden warum die Kriegerin sie nicht leiden konnte. Also ignorierte sie die Kätzin einfach und konzentrierte sich wieder auf Schnellstern. „Wir haben uns hier versammelt, weil eine neue Katze zu unserem Clan gekommen ist. Sie heißt Carol und ist vom Zweibeinerort.“ Unruhiges Gemurmel ging durch die Menge. Ausgerechnet Kohlenfeuer ergriff das Wort: „Eine Streunerin, jetzt ein Hauskätzchen. Was kommt als nächstes? Ein Fuchs?“ Silberpfote sprang auf und knurrte: „Kümmer‘ dich um deinen eigenen Kram!“ Die Kriegerin fauchte, sagte jedoch nichts mehr. Schnellstern brachte den Clan mit einem Schwanzzucken zum Schweigen und fuhr fort: „Sie wird eine Chance bekommen. Jedoch wird sie noch keinen Schülernamen bekommen. Carol, du wirst vorerst in der Kinderstube leben. Die Königinnen werden dir alles über das Clanleben erzählen und du kannst ihnen mit ihren Jungen helfen.“ Damit sprang er vom Hochstein, die Versammlung war aufgelöst und Carol war aufgenommen!

Kapitel 3Bearbeiten

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