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PrologBearbeiten

Das Wasser schimmerte und nur wer genau hinsah konnte im Gebüsch die Silhouetten der Katzen ausmachen. Ein großer grauer Kater trat auf die Lichtung um den See. Ihm folgte ein kleinerer brauner Kater, den er mit Kleinbauch begrüßte. Weitere Katzen traten aus der Dunkelheit ins Mondlicht. Der graue Kater blickte in die Runde und nickte kurz. Dann begann er: "Tüpfelspross! Du hast mir von einer Prophezeiung erzählt. Komm her und berichte den anderen Katzen!" "Natürlich Graustern", miaute die schlanke schildpattfarbene Kätzin und glitt eleganter und geschickter als zu Lebenszeiten durch die Menge zu dem ehemaligen Anführer. Sie hob den Kopf und sprach laut: "Katzen des SternenClans, mir wurde ein Zeichen gesandt! Dem MorgenClan stehen schwere Zeiten bevor. Nur wenn er schlau und mutig genug und voller Vertrauen zum SternenClan ist, wird er überleben!"

Kapitel 1Bearbeiten

"Buntstern, Buntstern!“ Dieser Ruf riss die schildpattfarbene Königin aus ihrem traumlosen Schlaf. Sie hatte mit ihren Töchtern Rubinjunges und Wolkenjunges in der Kinderstube übernachtet. Nun blinzelte sie und erblickte ihre Schwester Vogeljunges und deren Freundin Fuchsjunges. Die Anführerin knurrte leise und leckte beruhigend über die Köpfe ihrer erwachten Töchter. Eine goldene Kätzin steckte ihren Kopf in den Bau. „Raus hier!“, zischte sie den Kätzchen zu und schob sie aus der Kinderstube, „Buntstern und ihre Jungen wollen schlafen!“ Buntstern hob den Kopf und begrüßte Sternenschweif eine ihrer besten Freundinnen. Sie war eine wilde Kriegerin, aber sie kümmerte sich oft liebevoll um Eisjunges und Buchenjunges. Die Anführerin blinzelte durch die Zweige des Brombeerbusches und sah, dass es bereits dämmerte.Mondflug ist noch bei Graustreife, fiel ihr ein. Bei einem Kampf gegen den HimmelClan war die silberne Kriegerin von einem Baum gestürzt und hatte sich ein Bein verstaucht. Also musste Buntstern die Patrouillen einteilen. Sie stemmte sich hoch und schüttelte sich. Selbstbewusst trat sie auf die Lichtung. Da hörte sie hinter sich ein übermütiges Kreischen und als sie sich umdrehte, erblickte sie einen rot-weißen Fellhaufen, der sich hin und her wand. Dann stellte sich Rubinjunges, das rote Kätzchen, auf ihre Schwester, sodass diese quietschte und sich unter ihr wand. Kopfschüttelnd trabte Buntstern zu ihren Jungen und hob das rotbraune Kätzchen hoch. Die Kleine strampelte und als ihre Mutter sie absetzte, funkelte sie sie böse an. Über die Lichtung kam Buntsterns Gefährte Wolkenherz auf sie zu und die beiden begrüßten sich Nase an Nase. Dann lief die Anführerin zur Mitte der Lichtung und teilte die Patrouillen ein.

Bald darauf verließen Silberblatt, Fleckenohr und Wolkenherz das Lager. Wegen der angespannten Lage zwischen HimmelClan und MorgenClan wollte die Kätzin keine Schüler auf Grenzpatrouille schicken.

Sie selbst trabte bald darauf mit ihren Ziehjungen Topaspfote und Morgenpfote sowie deren Mentoren Tannenschweif und Silberkralle aus dem Lager. Sie hatten versprochen in der Nähe der HimmelClan-Grenze zu jagen, um der Patrouille zur Hilfe eilen zu können.

Kapitel 2

Beleidigt knurrte Mausepfote trottete zurück auf die Lichtung. Als wäre er nicht stark genug um es mit diesen krähenfraß-fressenden HimmelClan-Katzen aufzunehmen. Seufzend ließ er sich zu Boden sinken.

Den Blick hielt er gesenkt und so merkte er nicht, wie Schwarzpfote einige Schwanzlängen entfernt vom Schülerbau herabsetzte und auf ihn zukam. Also zuckte er zusammen, als die schwarze Schülerin ihm mit dem Schwanz an der Flanke entlangstrich und „Hallo Mausepfote" miaute. Sie ließ sich neben ihm nieder und fragte mitfühlend: „Welche Maus ist dir denn über die Leber gelaufen?“ „Ich darf nicht mit auf Patrouille“, brummte der graue Kater und fauchte frustriert. „Aber kein Schüler darf mit! Es ist zu gefährlich!“, erklärte die schwarze Kätzin. Doch damit gab Mausepfote sich noch nicht zufrieden. „Warum dürfen Topaspfote und Morgenpfote dann mit? Buntstern bevorzugt ihre Töchter total!“, konterte er. „Die Beiden sind ja schon fast Kriegerinnen. Buntstern wird die Zeremonie wahrscheinlich noch heute abhalten!“, argumentierte seine Freundin und blickte ihn mit ihren grünen Augen sanft an. Mausepfotes Fell, das sich während des Gesprächs gesträubt hatte, legte sich wieder und der junge Kater sank zusammen wie ein Häufchen Elend. „Aber ich komm mir doch so nutzlos vor!“, maunzte der graue Schüler jämmerlich. „Also wenn du das glaubst, bist du ein Mäusehirn“, sagte die schöne Kätzin trocken und fuhr mit mehr Nachdruck fort, „Es gibt im Lager doch so viel zu tun. Lass uns doch zu Graustreife gehen! Seit Tüpfelspross beim SternenClan weilt, muss sie die ganze Arbeit alleine machen“ Die Kätzin sprang auf und trabte auf den Heilerbau zu. Nach einigen Schwanzlängen blieb sie stehen und drehte sich um. „Kommst du?“, rief sie ihrem Freund zu. Missmutig trottete der Kater hinter der Schwarzen her.

„Hallo Graustreife“, rief Schwarzpfote als die Schüler die Heilerlichtung betraten. „Wer ist da?“, knurrte eine Stimme. „Ich bin es! Schwarzpfote. Und Mausepfote ist auch da!“, miaute die schwarze Schülerin trotz der schlechten Laune der Heilerin freundlich. „Was wollt ihr hier?“, miaute Graustreife schnippisch und kam aus ihrem Bau, „Wenn ihr nur stören wollt, dann verschwindet wieder!“ „Keine Sorge, wir wollen nur helfen“, miaute Mausepfote. „Dann bring mir ein Stück Frischbeute!“, knurrte Graustreife und der Schüler verließ die Lichtung augenrollend. „Weißt du, wie man Verletzungen untersucht?“, wandte die Heilerin sich nun Schwarzpfote zu. Die Kätzin nickte: "Tüpfelspross hat es mir gezeigt“ Im selben Moment wurde ihr bewusst, dass sie den Namen der verstorbenen Heilerschülerin wohl besser nicht erwähnen hätte sollen. Ängstlich duckte sie sich, legt die Ohren an und wartete auf einen wütenden Ausbruch der älteren Kätzin. Kurz blitzten deren Augen wütend auf, doch sie hatte sich schnell wieder gefasst und murmelte leise: „Du kannst ja nichts dafür.“ Mit der Schwanzspitze deutete die graue Kätzin auf ein Nest im Farn aus dem etwas schwarzes Fell ragte. Dann trottete die Kätzin in ihre Höhle: „Beeren aussortieren“.

Nun kam auch Mausepfote wieder. Aus seinem Maul baumelte eine fette Maus, die er gleich in Graustreifes Höhle brachte. Schwarzpfote hüpfte zu MondflugsNest und beschnüffelte die silber-schwarze Kätzin. Dann lief sie zur Höhle und rief hinein: „Du könntest ihr etwas Ringelblumen geben, damit sich die Kratzer nicht entzünden.“ Graustreife kam aus dem Bau und nickte. Sie trottete an Schwarzpfote vorbei zu einem Felsen mit vielen kleinen Höhlen. Die Kätzin langte in eine hinein und holte ein paar vertrocknete Blütenblätter heraus. „Das ist alles was ich noch habe“, meinte sie bedauernd, „aber Buntstern lässt mich nicht aus dem Lager“ „Warum sagst du Buntstern nicht, dass die Krieger danach Ausschau halten sollen?“, fragte das schwarze Kätzchen. Doch die Heilerin schüttelte nur den Kopf: „Die ist ja zu beschäftigt mit Wolkenherz und den Jungen und so“ Schwarzpfote hörte die Bitterkeit in der Stimme der Heilerin und merkte was sonst niemandem auffiel und Graustreife wohl zu verbergen versuchte. Doch die Schülerin hatte es geahnt und erhielt nun den Beweis: Graustreife fühlte sich einsam. Sie durfte keinen Gefährten haben, ihre Schülerin war tot und ihre Freundinnen waren mit ihren Familien und Aufgaben beschäftigt. Außerdem hatte die Getigerte keine Verwandten im Clan. Die Kätzin war kratzbürstig und nur wenige bekamen ihre warme Seite zu sehen. „Nun geh schon zu deinem Freund“, drängte die Graue die jüngere Kätzin sanft. Diese neigte den Kopf und verabschiedete sich. Ihr war gar nicht aufgefallen, dass Mausepfote verschwunden war. Auf leichten Pfoten lief sie zurück auf die Lichtung, um ihren Nest-Kameraden zu finden. Suchend sah sich die kleine Katze um. Mausepfote war nicht beim Frischbeutehaufen, wo Schwarzpfote in am ehesten vermutet hatte. Er war auch nicht bei den Ältesten, die den Jungen Geschichten erzählten, und auch nicht vor dem Schülerbau, wo Sandsteinpfote und Schmutzpfote sich balgten, während Bärenpfote von einem Baumstumpf aus kommentierte. Mit flinken Pfoten lief sie zu ihnen, wich den kämpfenden Schülern aus und sprang zu ihrer Freundin auf den Baumstumpf. „Hast du Mausepfote gesehen?“, fragte sie außer Atem. Die braune Schülerin verneinte und prüfte dann die Luft. „Sein Geruch wird schwächer, aber er kann nicht lange weg sein“, miaute die mutige Kätzin, „Soll ich mit dir kommen?“ Die Schwarze schüttelte den Kopf. Sie hatte schon eine Ahnung, wo Mausepfote war und das sollte nicht jede Katze wissen. Schnell lief sie zum Lagereingang. Unbemerkt stohl die Schülerin sich aus dem Lager und stieß tatsächlich auf eine frische Geruchspur ihres Freundes. Schwarzpfote seufzte. Wenn Buntstern ihn erwischt, ist er Krähenfraß...

Kapitel 3

Seite an Seite trottete Buntstern mit ihren Töchtern durchs Unterholz. Plötzlich blieb Morgenpfote stehen und ließ sich in ein Jagdkauern sinken. Die Anführerin folgte ihrem Blick und erblickte eine Maus, die den Boden nach Nüssen absuchte. Langsam schlich die Kätzin sich an die Maus an, die am Fuß des Nussbaums saß. Sie jagte geduldig, sodass die Maus sie erst bemerkt, als ihre Pfoten sie zu Boden pressten. Auch Topaspfote wollte ihrer Schwester nicht nachstehen und bald hatte sie auf einem Baum ein Eichhörnchen entdeckt. Die Gefleckte schätzte den Abstand zwischen dem Tier und seinem Nest ab und stürmte los. Sie hangelte sich den Stamm hoch und knurrte. Das Eichhörnchen quickte erschrocken auf und flüchtete auf einen Ast, die goldene Kätzin hintenher. Nun begann eine wilde Verfolgungsjagd und bald hatte Buntstern die Schülerin aus den Augen verloren. Plötzlich plumpste hinter ihr etwas zu Boden und sie wirbelte herum. Da saß Topaspfote. Sie keuchte, doch ihre Augen leuchteten glücklich. Vor ihr lag etwas Rotbraunes: Das Eichhörnchen. Buchenherz trottete zu ihr und leckte ihr über den Kopf: „Gut gemacht“ Die Augen der goldenen Kätzin leuchteten vor Stolz bei dem Lob ihres Mentors und sie schnurrte. Buntstern versuchte gar nicht, der Kätzin zu erklären wie sie kraftsparender jagen konnte, denn die Gescheckte wusste, das dies sinnlos war.

„Lasst uns weitergehen!“, miaute Buntstern, „Sonst hängt uns die Patrouille noch ganz ab!“ Tannenschweif nickte und trottete mit der Anführerin voran. „Schneller!“, miaute die braune Kriegerin und die Schildpattfarbene preschte los. Es fühlte sich gut an wieder Seite an Seite mit ihrer ehemaligen Mentorin zu laufen. Bald waren sie nahe an der HimmelClan-Grenze und Buntstern hielt die Patrouille an, denn sie roch die MorgenClan-Katzen bereits. „Ich halte da oben Ausschau!“, miaute die Gefleckte und deutete mit dem Schwanz auf einen hohen Baum. Die Katzen nickten und zerstreuten sich. Darauf lief Buntstern auf den Stamm zu und grub ihre Krallen tief in die Rinde. Mit kraftvollen Zügen hangelte sie sich auf einen Ast, von dem sie die Umgebung überblicken konnte. Außerdem konnte sie die jagenden Katzen beobachten.

Bald darauf trug der Wind plötzlich HimmelClan-Geruch zu der Kätzin hinauf. Buntstern lauschte und hörte Rufe. Langsam glitt sie vom Baum herab und gab Tannenschweif mit dem Schwanz ein Zeichen zu bleiben. Geräuschlos glitt die Kätzin durchs Gebüsch und trat erhobenen Hauptes an der Grenze aus dem Unterholz. Überraschenderweise hatte Wolkenherz sein Fell nicht gesträubt, während alle anderen mit feindseligen Blicken auf eine sich nähernde Katze starrten.

Sie kam in hohem Tempo auf die Katzen zu und hielt kurz vor der Grenze an. Jetzt wurde Buntstern alles klar. Es handelte sich um Wolkenhimmel, die Schwester von Wolkenherz. "Hallo!", rief sie ihnen zu. "Kann ich dich mal unter vier Augen sprechen?", fragte sie an ihren Bruder gewandt. "Und auch mit dir, Buntstern!", fuhr sie fort, bevor die Kätzin sich umdrehen konnte. Fleckenohr knurrte misstrauisch, doch Buntstern gab ihr und Silberblatt mit dem Schwanz das Zeichen sich zurückzuziehen. Als die Blätter im Gebüsch aufhörten sich zu bewegen, miaute Wolkenhimmel schnell: "Ich erwarte Junge" Wolkenherz blickte sie verdattert an. Für ihn war die Hellgraue wohl immer noch die kleine, hilflose um die er sich einst grkümmert hatte. Buntstern rieb erfreut ihren Kopf an dem der HimmelClan-Katze. Dann rief sie über die Schulter: "Ihr könnt wieder kommen!" Die Blätter schwankten und die beiden Kätzinnen tauchten mit Beute wieder auf. Sie hatten die Zeit zum Jagen genützt und Silberblatt hatte ein Eichhörnchen gefangen, während aus Fleckenohrs Maul eine Wühlmaus baumelte. "Außerdem kommt Wolkenfluch gleich hier vorbei", zischte Wolkenhimmel hektisch mit einem Seitenblick auf Wolkenherz. Dann preschte sie davon. Mit einem sanften Blick auf ihren Gefährten miaute Buntstern: "Ich gehe von jetzt an mit dieser Patrouille!" Wolkenherz wollte protestieren, doch er schien einzusehen das es so besser war. Also verschwand er im Gebüsch, aber nicht ohne zuvor die Frischbeute von Silberblatt und Fleckenohr mitzunehmen. Wolkenfluch würde sie sofort des Diebstahls beschuldigen.

Kaum war er weg, trug der Wind intensiven HimmelClan-Geruch zur Grenze herüber und gleich darauf trat ein schwarzer Kater aus dem Gebüsch. Buntstern konnte sich gut vorstellen, das es in diesem Moment blitzen würde. Dann traten zwei weitere Katzen aus dem Dickicht: eine schwarze Kätzin und ein dunkler Kater mit einer hellen Zeichnung. Den Kater kannte Buntstern, es war Gewitterpelz. Die Kätzin jedoch hatte Buntstern noch nie gesehen. Möglich, dass sie erst vor kurzem Kriegerin geworden war. Doch die Anführerin musterte die Schwarze wohl etwas zu auffällig, denn Fleckenohr beugte sich zu ihr herüber und maunzte ihr ins Ohr: "Das muss Nachtjunges sein. Die Tochter von Schattenzweig" Nachtjunges? Buntstern schüttelte den Kopf. Die Kätzin war zwar klein gewachsen, doch war sie bestimmt schon Kriegerin. "Ich rieche, mein Bruder war hier", miaute Wolkenfluch scharf. Buntstern zuckte innerlich zusammen obwohl sie es nicht zeigte. "War er zu feig und hat sich aus dem Staub gemacht? Seine Gefährtin verlassen, wie uns auch?", fuhr der schwarze Kater fort. "Nein", erwiderte die Anführerin standhaft, "Wir haben uns hier getroffen, als ich auf der Jagd war. Er wollte auch noch mit seinen Ziehtöchtern jagen bevor sie Kriegerinnen werden" Die schwarze Kätzin spitzte überrascht die Ohren. Die jungen Kätzinnen schienen befreundet zu sein. Gewitterpelz knurrte plötzlich. "Was rieche ich? MorgenClan!", fauchte er. "Gut so, sonst wäre etwas mit deinem Geruchssinn nicht in Ordnung", miaute die Schildpattfarbene kühl. "Ich meine auf unserer Seite der Grenze, Fischfell! Wir sollten anreifen!", knurrte der dunkle Kater. Die junge HimmelClan-Kriegerin schnüffelte mit der Nase dicht am Boden. "Nicht einmal eine Schwanzlänge von der Grenze entfernt...Ein Kampf ist unnötig", miaute sie schwanzzuckend. Gewitterpelz funkelte sie an: "Hast du etwa Angst vor einem Kampf?" "Nein! Aber denk daran was beim letzten Kampf passiert ist! Falls du's vergessen hast: Meine Schwester ist gestorben!" Der Krieger zuckte zusammen. Es war eindeutig gewesen, wie sehr er sich für die junge Kriegerin interssiert hatte. Buntstern ärgerte sich darüber, dass sie bei der Begrüßung von Wolkenhimmel über die Grenze getreten war. Wolkenfluch knurrte noch kurz, dann drehte er sich um und stolzierte mit seiner Patrouille davon.

Als sie an der Grenze zum HimmelClan-Territorium fertig patrouilliert hatten, schlugen sie den Weg durch den Wald ein. Kurz nachdem sie den Fluss überquert hatten hielt Buntstern plötzlich an. Sie hatte etwas gewittert. "Geht ihr einstweilen ins Lager", miaute sie. Sie wartete bis die Kätzinnen im Unterholz verschwunden waren und folgt der Spur...

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